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Fußbodenheizung im Altbau nachrüsten – so gelingt’s sicher und effizient

Eine gleichmäßige Strahlungswärme, warme Füße im Winter und ein angenehmes Raumklima – viele Eigentümer möchten auf den Komfort einer Fußbodenheizung nicht mehr verzichten. Doch gerade in Altbauten stellen Tragfähigkeit, Aufbauhöhe und vorhandene Bodenkonstruktionen eine Herausforderung dar. Die gute Nachricht: Eine Fußbodenheizung lässt sich auch im Altbau nachrüsten – wenn Sie richtig planen und das passende System wählen.

Als erfahrene Handwerksprofis zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen, welche Systeme sich besonders eignen und welche Produkte von Schlüter und Kiesel Ihnen die Umsetzung deutlich erleichtern.

1. Planung ist alles: Tragfähigkeit, Aufbauhöhe und Systemwahl

Bevor Sie mit dem Einbau beginnen, steht eine gründliche Analyse des vorhandenen Bodens an. In Altbauten sind häufig Holzbalkendecken oder alte Dielenböden vorhanden, die nicht für hohe Lasten ausgelegt sind. Klassische Nassestriche mit mehreren Zentimetern Aufbau und hohem Eigengewicht scheiden daher meist aus.

Unser Tipp:
Lassen Sie die Tragfähigkeit des Bodens von einem Statiker prüfen. So wissen Sie genau, welche Systeme infrage kommen. Moderne Trockensysteme oder Dünnschichtsysteme wie das Schlüter-BEKOTEC-THERM sind hier ideal. Sie bringen ein geringes Eigengewicht mit und ermöglichen einen schnellen, sauberen Einbau mit niedriger Aufbauhöhe.

Je nach System beginnt die zusätzliche Aufbauhöhe lediglich ab 20 mm inklusive Heizrohre und Estrichnoppenplattenzzgl. Schlüter-DITRA-Entkopplung und Fliesenbelag. Damit bleibt die Raumhöhe weitgehend erhalten – ein entscheidender Vorteil bei niedrigen Decken im Altbau.

2. Altbau trifft Effizienz: Wärmedämmung und Heiztechnik prüfen

Damit die Fußbodenheizung später effizient arbeitet, spielt die Dämmung eine zentrale Rolle. Prüfen Sie, ob unterhalb des Bodens bereits eine Wärmedämmung vorhanden ist. Fehlt sie, kann Wärme nach unten entweichen – das senkt den Wirkungsgrad der Anlage. Eine zusätzliche Trittschalldämmung kann zudem helfen, Gehgeräusche zu reduzieren und den Wohnkomfort zu erhöhen.

Ebenso wichtig ist die Wahl der Heiztechnik. Fußbodenheizungen arbeiten besonders effizient mit Wärmepumpen oder Solarthermieanlagen, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein passendes Angebot für eine Wärmepumpe, die optimal auf Ihre Fußbodenheizung abgestimmt ist – inklusive Planung, Lieferung und Installation.

Für einzelne Räume oder kleinere Sanierungsbereiche bieten sich auch elektrische Systeme an – idealerweise in Kombination mit Photovoltaik, um den Eigenstrom optimal zu nutzen.

Vorteile des Schlüter-BEKOTEC-Systems:
Gerade im Altbau überzeugt Schlüter BEKOTEC durch seine geringe Aufbauhöhe und das innovative Heizkonzept. Während herkömmliche Systeme oft 4,5 cm Estrich über den Heizrohren benötigen, wird bei BEKOTEC lediglich etwa 1 cm Estrich überdeckt. Das bedeutet:

  • schnellere Aufheizzeit und höhere Energieeffizienz, da weniger Masse erwärmt werden muss,
  • keine Wartezeit auf das Austrocknen des Estrichs bei Fliesenbelägen,
  • ökologisch sinnvoll, da deutlich weniger Zement und Sand benötigt werden,
  • verzugsfreie Flächen ohne Dehnungsfugen – und somit keine störenden Fliesenanschnitte im Bodenbild.

Bei elastischen Bodenbelägen wie Vinyl ist ein Estrichaufbau von mindestens 15 mm erforderlich, der jedoch 28 Tage aushärten muss, bevor er belegt werden darf. Der Fliesenbelag kann dagegen beim Schlüter-BEKOTEC-System nahezu direkt nach Einbau verlegt werden – ein deutlicher Zeitvorteil, besonders bei Renovierungen.

3. Vorbereitung des Dielen- oder Holzbodens

Gerade in Altbauten entscheidet die Qualität des Untergrunds über die Langlebigkeit der gesamten Fußbodenheizung. Alte Dielenböden sind häufig uneben, verzogen oder weisen Fugen und Spalten auf. Diese Unebenheiten müssen sorgfältig ausgeglichen werden, um spätere Schäden im Estrich oder Fliesenbelag zu vermeiden.

Zunächst sollten alle losen Dielen fest miteinander verschraubt werden, damit sich die Holzkonstruktion nicht mehr bewegt. Anschließend erfolgt die Grundierung – hier empfiehlt sich eine hochwertige Spezialgrundierung wie Kiesel Okatmos DSG, die den Untergrund verfestigt, für eine gleichmäßige Saugfähigkeit sorgt und eine sichere Haftbrücke zum nächsten Arbeitsschritt bildet.

Im nächsten Schritt werden Spalten und Risse mit einem flexiblen Zementkleber, etwa Kiesel Servoflex-Trio-SuperTec, verfüllt. Dadurch entsteht eine geschlossene, stabile Fläche, die Bewegungen aus dem Untergrund minimiert.

Bevor der Boden ausgeglichen wird, sind Randdämmstreifen entlang der Wände zu setzen. Sie entkoppeln den späteren Aufbau vom Mauerwerk und verhindern Spannungsübertragungen, die zu Rissen führen könnten.

Zum Abschluss wird der gesamte Boden mit einer faserverstärkten Nivelliermasse wie Kiesel Servoplan Ki 140 oder normal mit K150 ausgeglichen. Diese hochwertige Spachtelmasse sorgt für eine absolut plane und druckstabile Oberfläche – die ideale Basis für die anschließende Verlegung des Schlüter BEKOTEC-Systems. Nach einer Trocknungszeit von etwa 24 Stunden ist der Untergrund belastbar und bereit für die Installation der Fußbodenheizung

4. Verlegung der Fußbodenheizung mit Schlüter BEKOTEC-THERM

Das Schlüter-BEKOTEC-THERM-System wurde speziell für Sanierungen und Altbauten entwickelt. Es verbindet eine besonders geringe Aufbauhöhe mit hoher Energieeffizienz und bietet ein perfekt aufeinander abgestimmtes System aus Noppenplatten, Heizrohren, Estrich und Entkopplungsschicht.

Nachdem der Untergrund vorbereitet und eben gespachtelt wurde, werden zunächst die Schlüter-BEKOTEC-EN-Noppenplatten auf dem Boden aufgebracht. Diese Platten dienen als Trägerelement für die Heizrohre, die später in den Noppenkanälen verlaufen. Anschließend werden die Heizrohre einfach in die Noppen eingeklickt – schnell, sauber und ganz ohne Spezialwerkzeug. Durch die gleichmäßige Schlangenführung entsteht eine homogene Wärmeverteilung über die gesamte Bodenfläche.

Fußbodenheizung Bekotec von Schlüter Systems

Bevor der Estrich eingebracht wird, erfolgt eine Druckprüfung der Rohrleitungen durch eine Fachfirma, um die Dichtheit des Systems sicherzustellen. Als Estrichmaterial eignet sich besonders ein Zementestrich, der sich optimal mit der Noppenstruktur der BEKOTEC-Platten verbindet und eine stabile, wärmeleitfähige Schicht bildet.

Nach dem Aufbringen des Estrichs wird auf die Oberfläche die Schlüter-DITRA-Entkopplungsmatte verklebt. Diese trennt den Estrich vom Fliesenbelag, nimmt Spannungen auf und verhindert Rissbildungen – ein entscheidender Faktor für die Langlebigkeit des Bodenaufbaus.

Entscheiden Sie sich für einen Fliesenbelag, kann dieser bereits nach wenigen Stunden auf dem frischen Estrich verlegt werden – ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Systemen. Bei Vinylbelägen ist dagegen eine Trocknungszeit von mindestens 28 Tagen erforderlich, um Restfeuchtigkeit vollständig entweichen zu lassen.

Die Aufbauhöhe des Systems variiert je nach Modell zwischen 20 mm und 61 mm, zuzüglich der DITRA-Matte und des gewählten Bodenbelags. Varianten mit integrierter Dämmung bieten zusätzlich einen verbesserten Wärmeschutz sowie eine spürbare Reduzierung des Trittschalls – ideal für Mehrfamilienhäuser oder Altbauwohnungen mit Holzbalkendecken.

5. Passende Oberbeläge: Fliesen und Naturstein

Fliesen sind der ideale Bodenbelag für eine Fußbodenheizung – und ebenso für eine Bodenkühlung. Sie leiten Wärme und Kälte besonders effizient, sind robust, langlebig und pflegeleicht. In Kombination mit dem Schlüter-BEKOTEC-THERM-System kann Ihre Fußbodenheizung nicht nur heizen, sondern im Sommer auch aktiv kühlen. Dabei wird kaltes Wasser durch die Rohrleitungen geführt, wodurch die Raumtemperatur spürbar gesenkt wird – ganz ohne Zugluft oder Geräusche.

Bei der Auswahl des Oberbelags gilt: Je dichter und wärmeleitfähiger das Material, desto effizienter arbeitet das System. Keramische Fliesen und Natursteinbeläge sind hier unschlagbar. Sie speichern die Wärme gleichmäßig und geben sie kontrolliert wieder ab – sowohl beim Heizen als auch beim Kühlen.

Achten Sie beim Verlegen auf die richtige Fugenbreite. Bei rektifizierten Fliesen empfiehlt sich eine Fugenbreite von etwa 2 bis 3 mm, um ein harmonisches und technisch einwandfreies Ergebnis zu erzielen.

Für das Verfugen eignen sich hochwertige Produkte von Kiesel, die perfekt auf beheizte und kühlbare Böden abgestimmt sind:

  • Kiesel Servoperl Royal (1–10 mm) – ideal für gleichmäßige, feine Fugenbilder.
  • Kiesel Servoflex Fugen (3–25 mm) – flexibel, robust und frostbeständig.
  • Für Nass- und Außenbereiche: Kiesel Okapox Royal, eine farbstabile, chemikalienresistente Epoxidharzfuge, die auch bei wechselnden Temperaturen dauerhaft beständig bleibt.

Für den elastischen Wandanschluss verwenden Sie das passende Kiesel-Silikon in abgestimmter Farbe. Es nimmt Bewegungen auf, schützt die Randbereiche vor Feuchtigkeit und sorgt für ein sauberes Gesamtbild.

Dank dieser Kombination aus BEKOTEC-THERM-System und den abgestimmten Kiesel-Produkten entsteht ein Bodenaufbau, der technisch ausgereift, wartungsarm und sowohl für Wärme- als auch Kühlbetrieb bestens geeignet ist – mit maximaler Langlebigkeit und Komfort.

6. Wann lohnt sich die elektrische Fußbodenheizung?

Eine elektrische Fußbodenheizung ist besonders dann interessant, wenn Sie einzelne Räume modernisieren möchten – etwa Bad, Gäste-WC oder Küche. Dort, wo schnelle Reaktionszeiten und ein komfortables Wärmegefühl gefragt sind, punktet die elektrische Variante mit minimalem Einbauaufwand und hoher Flexibilität.

Das System Schlüter-DITRA-HEAT-E vereint gleich mehrere Funktionen in einem Aufbau: Es kombiniert die elektrische Flächenheizung mit einer Entkopplungs-, Abdichtungs- und Entspannungsmatte. Dadurch lassen sich Fliesen- und Natursteinbeläge sicher, schnell und dauerhaft verlegen – und das bei einer geringen Aufbauhöhe ab nur 5 mm.

Schlüter Systems Ditraheat die elektrische Fußbodenheizung

Ein entscheidender Vorteil liegt in der präzisen Regelbarkeit. Dank moderner Thermostate und programmierbarer Steuerungen können Sie die Temperatur individuell anpassen oder zeitgesteuert aktivieren – ideal, um beispielsweise das Bad morgens angenehm vorzuheizen.

Die elektrische Fußbodenheizung reagiert schneller als wasserführende Systeme, da keine Aufheizzeit für Estrich oder Heizwasser notwendig ist. Sie gibt die Wärme direkt über den Bodenbelag ab – perfekt für punktuelle Nutzung oder Räume mit kürzerer Aufenthaltsdauer.

In Kombination mit einer Photovoltaikanlage oder einem Ökostromtarif lässt sich die elektrische Variante zudem besonders umweltfreundlich und kosteneffizient betreiben. Der selbst erzeugte Strom wird direkt zur Beheizung genutzt – ein nachhaltiger Weg, Energie zu sparen und den eigenen CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

Auch im Bestandsbau überzeugt die elektrische Fußbodenheizung: Sie kann auf nahezu jedem Untergrund nachgerüstet werden, ohne dass aufwendige Estricharbeiten erforderlich sind. Damit eignet sich Schlüter-DITRA-HEAT-E ideal für Sanierungen, Modernisierungen oder Ergänzungen bestehender Heizsysteme – beispielsweise als komfortable Zusatzheizung in Kombination mit einem wasserführenden System.

7. Vorteile einer Fußbodenheizung im Altbau

Eine Fußbodenheizung bietet im Altbau zahlreiche Vorteile – nicht nur in puncto Wohnkomfort, sondern auch im Hinblick auf Energieeffizienz, Raumgestaltung und Immobilienwert.

Der wohl wichtigste Aspekt ist die angenehme Strahlungswärme, die eine Fußbodenheizung erzeugt. Anders als bei klassischen Heizkörpern entsteht die Wärme nicht punktuell, sondern gleichmäßig über die gesamte Bodenfläche. Dadurch wird die Raumtemperatur als besonders behaglich empfunden – kalte Füße gehören der Vergangenheit an. Gleichzeitig sorgt diese sanfte Wärmeverteilung für ein ausgewogenes Raumklima, bei dem keine störenden Luftverwirbelungen auftreten.

Ein weiterer Vorteil ist der gewonnene Platz. Da keine Heizkörper mehr benötigt werden, steht die gesamte Wandfläche zur freien Gestaltung zur Verfügung. Das ist gerade im Altbau ein Pluspunkt, da hier oft jeder Quadratmeter zählt – sei es für Möbel, Stauraum oder schlicht für eine klarere Raumwirkung.

Auch energetisch kann eine moderne Fußbodenheizung überzeugen. Sie arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturenund nutzt die Wärme besonders effizient. In Kombination mit Wärmepumpen oder Solarthermie lässt sich der Energieverbrauch spürbar senken, ohne auf Komfort zu verzichten.

Zudem trägt die gleichmäßige Wärmeabgabe zu einem gesunden Raumklima bei. Da weniger Luftzirkulation entsteht, wird auch weniger Staub aufgewirbelt – ein echter Vorteil für Allergiker oder Menschen mit Atemwegserkrankungen.

Nicht zuletzt steigert eine Fußbodenheizung den Wert Ihrer Immobilie. Sie gilt als modernes, komfortables und energiesparendes Heizsystem, das den Standard eines Altbaus deutlich anhebt. Ob als Bestandteil einer umfassenden Sanierung oder als gezielte Modernisierungsmaßnahme: Eine Fußbodenheizung bringt spürbare Wohnqualität und langfristige Wertsteigerung.

Schlüter Systems Bekotec

Fazit: Altbau und Fußbodenheizung – eine perfekte Kombination

Mit der richtigen Planung, leichten Systemen und hochwertigen Baustoffen lässt sich eine Fußbodenheizung auch im Altbau sicher und effizient realisieren.
Besonders Systeme wie Schlüter BEKOTEC-THERM in Kombination mit den Spachtelmassen und Grundierungen von Kiesel bieten eine durchdachte Lösung – technisch präzise, langlebig und ideal für Sanierungen.

Wenn Sie Ihr Zuhause modernisieren möchten, beraten wir Sie gern zu Aufbauhöhen, Materialien und Systemlösungen. In unserer Ausstellung und im Online-Shop von Franke Raumwert finden Sie alles, was Sie für die Planung und Umsetzung benötigen.

FAQ: Fußbodenheizung im Altbau nachrüsten

  1. Kann jede Altbauwohnung mit einer Fußbodenheizung ausgestattet werden?
    Grundsätzlich ja – entscheidend ist die Tragfähigkeit des Bodens und die verfügbare Aufbauhöhe. Mit Trockensystemen und Dünnschichtlösungen lassen sich auch ältere Gebäude problemlos ausstatten.
  2. Welche Aufbauhöhe hat eine Fußbodenheizung im Altbau?
    Je nach System zwischen 20 mm und 50 mm. Bei Schlüter BEKOTEC-THERM ist sogar ein ultraflacher Aufbau möglich.
  3. Kann eine Fußbodenheizung auf Holzdielen verlegt werden?
    Ja, wenn der Untergrund entsprechend vorbereitet wird. Wichtig sind eine stabile Verschraubung, eine geeignete Grundierung und ein nivellierter Untergrund mit Spachtelmasse.
  4. Welche Fliesen eignen sich für Fußbodenheizungen?
    Am besten keramische Fliesen oder Feinsteinzeug. Diese Materialien speichern Wärme optimal und geben sie gleichmäßig ab.
  5. Wie lange dauert der Einbau einer Fußbodenheizung im Altbau?
    In der Regel 2–5 Tage pro Raum – abhängig vom System und den Vorarbeiten.
  6. Lässt sich eine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe betreiben?
    Ja, Fußbodenheizungen sind die ideale Ergänzung zur Wärmepumpe, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten.
  7. Wo finde ich passende Produkte?
    Im Franke Raumwert Online-Shoperhalten Sie Schlüter-Systeme, Kiesel-Produkte, Fliesen und Zubehör – alles aus einer Hand.

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