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Fugenmörtel

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Fugenmörtel – mehr als nur Füllmaterial

Fugenmörtel ist weit mehr als nur der unscheinbare Zwischenraum zwischen Fliesen. Er bildet das stabile Fundament, das Ihre Fliesenflächen nicht nur schützt, sondern auch optisch vollendet. Eine hochwertige Fliese kommt erst dann richtig zur Geltung, wenn auch die Fuge perfekt ausgeführt ist. Deshalb sollten Sie auch hier keine Kompromisse eingehen. Bei Franke Raumwert finden Sie ausschließlich leistungsstarken Fugenmörtel von Kiesel und Sopro – Marken, auf die Handwerksprofis seit Jahren vertrauen und die für jeden Anwendungsbereich die passende Lösung bieten.

Was macht einen guten Fugenmörtel aus?

Egal, ob im Gäste-WC an der Wand, bei großformatigen Feinsteinzeugfliesen im Wohnzimmer oder auf der Terrasse – die richtige Fuge verbindet, gleicht Spannungen aus und schützt zuverlässig vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Hochwertiger Fugenmörtel bleibt dauerhaft elastisch, ist mechanisch belastbar und steigert die optische Wirkung Ihrer Fläche. Wer hier spart, riskiert nicht nur optische Mängel, sondern auch technische Probleme wie Rissbildung oder Feuchtigkeitsschäden. Deshalb gilt: Setzen Sie auf bewährte Qualität, denn echte Langlebigkeit beginnt bereits bei der richtigen Fuge.

Fugenarten im Überblick – Mörtel oder Silikon?

Nicht jede Fuge wird mit klassischem Fugenmörtel ausgeführt. An Übergängen oder Schnittstellen im Belag kommen Dehnungs-, Bewegungs- oder Wartungsfugen zum Einsatz. Diese werden nicht mit Mörtel, sondern mit dauerelastischem Silikon verfugt – beispielsweise mit Produkten von Kiesel oder Otto-Chemie.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Übergänge zwischen Bodenfliesen und Wand
  • Anschlüsse zu anderen Bodenbelägen oder Bauteilen
  • Ecken, Türdurchgänge und Estrichfelder

Solche elastischen Fugen gleichen Spannungen aus, die durch Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit oder Bewegungen im Baukörper entstehen. Gleichzeitig beugen sie Rissen vor, reduzieren Trittschall und lassen sich hygienisch reinigen. Damit diese Funktion langfristig erhalten bleibt, sollten Sie elastische Fugen regelmäßig kontrollieren. Bereits kleine Risse oder poröse Stellen können die Dichtigkeit beeinträchtigen. Als Faustregel gilt: Alle 1–2 Jahre prüfen und spätestens alle 2–3 Jahre erneuern.

Nachdem Sie nun wissen, wann Mörtel und wann Silikon zum Einsatz kommt, stellt sich die Frage: Welcher Fugenmörtel ist der richtige für Ihr Projekt?

Zement-, Flex- und Pflasterfugenmörtel oder die Profi Epoxidharzfuge – die richtige Wahl treffen

Der passende Fugenmörtel hängt immer vom Einsatzbereich, der Materialart und den Beanspruchungen ab. Grundsätzlich lassen sich vier Kategorien unterscheiden:

  1. Zementfugenmörtel – der bewährte Klassiker

Zementbasierte Fugenmörtel eignen sich für viele Wand- und Bodenbereiche im Innenraum. Sie sind leicht zu verarbeiten, preislich attraktiv und in einer großen Farbpalette erhältlich – von klassischem Zementgrau über Anthrazit bis hin zu Weiß oder Beige. Ideal sind sie für Wohnräume, Flure, Küchen oder Bäder, in denen keine extremen Belastungen zu erwarten sind.

  1. Flexfugen – elastisch und wasserresistenter

Flexfugen sind die Weiterentwicklung der klassischen Zementfuge. Durch Kunststoffzusätze haften sie besser, nehmen weniger Wasser auf und sind elastischer. Das macht sie ideal für Bereiche mit besonderen Anforderungen, wie:

  • spritzwassergefährdete Zonen (Dusche, Waschtisch, Saunabereich)
  • Flächen mit Fußbodenheizung
  • Außenbereiche
  • leicht bewegliche Untergründe

Wichtig: Auch Flexfugen sind nicht vollständig wasserdicht. In Feucht- und Nassräumen ist eine zusätzliche Abdichtung im Untergrund zwingend notwendig – zum Beispiel mit Verbundabdichtungen wie Schlüter®-KERDI oder Dichtschlämme. Nur so bleibt die Fläche langfristig sicher und geschützt.

Beispiele aus dem Kiesel-Sortiment:

  • Servoperl Royal / Schnell (1–10 mm)
  • Servofix HBF SuperTec (3–15 mm)
  • Servoflex Fugen (3–25 mm)
  1. Epoxidharzfugenmörtel – die Profi-Lösung für höchste Belastung

Epoxidharzfugen bestehen aus zwei Komponenten – Harz und Härter – und zeichnen sich durch extreme Widerstandsfähigkeit, chemische Beständigkeit und Wasserundurchlässigkeit aus. Sie eignen sich besonders für anspruchsvolle Einsatzbereiche wie:

  • Schwimmbäder und Spa-Bereiche
  • gewerbliche Küchen und Labore
  • Industrieanlagen mit chemischer Belastung
  • stark frequentierte öffentliche Duschanlagen

Beispiel: Kiesel Okapox Royal – ein hochwertiger, chemikalienbeständiger Epoxidharzfugenmörtel für keramische Beläge in besonders sensiblen Zonen.

Auch hier gilt: Die Fuge ersetzt keine Untergrundabdichtung. Gerade in Nass- und Unterwasserbereichen ist eine geprüfte Verbundabdichtung unverzichtbar.

  1. Drain- oder Pflasterfugenmörtel – für belastbare Außenflächen

Im Außenbereich – insbesondere bei Terrassen, Wegen oder Auffahrten – kommen häufig Pflasterfugenmörtel zum Einsatz. Diese sind wasserdurchlässig, frostbeständig und minimieren das Risiko von Staunässe und Ausspülungen.

Typische Einsatzorte sind:

  • Terrassen mit 2 cm Feinsteinzeugplatten
  • Garagenzufahrten und Carports
  • Gartenwege mit Beton- oder Naturstein
  • Pool- und Wellnessbereiche
  • öffentliche Plätze mit versickerungsfähigem Aufbau

Besondere Anforderungen – für die Kategorien Naturstein, Außen- und Unterwasserbereiche

Für Natursteinbeläge wie Marmor, Granit oder Schiefer benötigen Sie spezielle, natursteinverträgliche Fugenmörtel, um Verfärbungen und Ausblühungen zu vermeiden. Für empfindliche Materialien empfehlen wir Produkte wie Servoperl Royal, die keine Farbveränderungen hervorrufen und die natürliche Schönheit des Steins erhalten.

Im Außenbereich, wie Terrasse und Gartenwege müssen Fugenmörtel frost- und witterungsbeständig sein. Hier bewähren sich etwa Servofix HBF SuperTec (3–15 mm) oder Servoflex Fugen (3–25 mm).

Unter Wasser – beispielsweise in Schwimmbädern – kommt es auf absolute Dichtigkeit und chemische Beständigkeit an. Hier ist der Epoxidharzfugenmörtel Kiesel Okapox Royal die ideale Wahl.

Fugenbreite und Fugenfarbe – Gestaltung mit Wirkung

Die Fuge ist nicht nur ein technisches Element, sondern auch ein wichtiges Gestaltungsmittel. Die Breite beeinflusst die Haltbarkeit und das Spannungsverhalten der Fläche, während die Farbe maßgeblich zur optischen Wirkung beiträgt.

Fugenbreite – klein, aber entscheidend

Eine zu schmale Fuge kann technische Probleme verursachen, eine zu breite Fuge wirkt oft unruhig. Bei modernen, rektifizierten Fliesen hat sich eine Breite von 2–3 mm bewährt. Für klassische Keramik sind 3–5 mm üblich, Naturstein richtet sich nach Material und Format. Achten Sie auch auf die Empfehlungen des Fugenmörtel-Herstellers:

  • Servoperl Royal / Schnell: 1–10 mm
  • Servofix HBF SuperTec: 3–15 mm
  • Servoflex Fugen: 3–25 mm

Fugenfarbe – optische Wirkung gezielt steuern

Die Farbe der Fuge beeinflusst das Raumgefühl und das Zusammenspiel mit der Fliese.

  • Kontrastierend: Dunkle Fugen zu hellen Fliesen betonen das Raster, z. B. Anthrazit auf Weiß.
  • Betonend: Mittelhelle Töne wie Silber- oder Zementgrau wirken ausgleichend.
  • Ton-in-Ton: Fuge und Fliese im gleichen Farbton schaffen ein ruhiges Gesamtbild.

Praxis-Tipps

  • Weiße Fliesen: Weiß oder Hellgrau für klassisch, Zementgrau für mehr Struktur.
  • Holzoptik: Warme Naturtöne, leicht dunkler als die Fliese, für authentischen Holzcharakter.
  • Großformate: Ton-in-Ton für Ruhe, Kontrast für betonte Strukturen.
  • Dunkle Fliesen: Anthrazit für eine einheitliche, elegante Wirkung.

Besondere Akzente setzen Sie mit Sopro-Fugenfüllern mit Glimmereffekt in Gold oder Silber. Kiesel bietet zudem eine große Farbpalette, abgestimmt aufpassende Silikonfugen – für ein harmonisches Gesamtbild von Fläche und Anschlussfugen.

Wichtig zu wissen

  • Fugen verändern sich: Mit der Zeit entsteht eine natürliche Patina – meist in leichtem Grau. Dieser Effekt spricht für neutrale Fugenfarben.
  • Farbe wirkt dauerhaft: Was heute aufregend wirkt, kann in ein paar Jahren zu viel sein. Besonders bei starken Kontrasten empfiehlt sich eine vorausschauende Entscheidung.

Testfläche schafft Sicherheit: Vor dem Verfugen eine kleine Fläche anlegen – so siehst du genau, wie Farbe und Wirkung zusammenpassen.

Fugenmaterial berechnen – so viel benötigen Sie wirklich

Haben Sie Breite und Farbe festgelegt, sollten Sie im nächsten Schritt den Materialbedarf genau kalkulieren. Die benötigte Menge hängt von mehreren Faktoren ab: Fliesenformat, Fugenbreite und Fugentiefe. Als Faustregel gelten 290 g/m² bei einem Fliesenformat von 30 × 60 cm mit 3 mm Fugenbreite und 10 mm Tiefe.

Für eine exakte Berechnung empfehlen wir den Kiesel-Verbrauchsrechner, mit dem Sie Ihren Bedarf in Sack projektgenau ermitteln können.“. So vermeiden Sie unnötige Mehrkäufe und stellen sicher, dass Sie von Anfang an ausreichend Material zur Hand haben.

Viele unserer Produkte sind in unterschiedlichen Gebindegrößen erhältlich – vom praktischen 5 kg Sack über den 20 kg Sack bis hin zum handlichen Eimer. So finden Sie für jedes Projekt die passende Menge – und das bei einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich sowohl für Profis als auch für Heimwerker lohnt.

Haben Sie Menge, Breite und Farbe Ihrer Fuge festgelegt, kann es an die eigentliche Arbeit gehen: das Fugenmörtel Ihrer Fliesen. Denn auch das beste Material bringt nur dann ein perfektes Ergebnis, wenn es richtig verarbeitet wird. Mit einer guten Vorbereitung, dem passenden Werkzeug und einer klaren Vorgehensweise erzielen Sie ein gleichmäßiges, sauberes Fugenbild, das optisch überzeugt und technisch zuverlässig ist.

Fliesen verfugen – Schritt für Schritt zum perfekten Ergebnis

  1. Vorbereiten
    Fliesen und Fugen müssen sauber, trocken und frei von Rückständen sein. Entfernen Sie alte Silikonreste, Staub und lose Partikel gründlich – nur so wird das Fugenbild gleichmäßig.
  2. Werkzeug bereitlegen
    Halten Sie alles griffbereit: Fugenmörtel, Wasser, Eimer, Rührquirl, Glättkelle oder Fugenbrett, Fugenschwamm, fusselfreies Tuch sowie ggf. Silikon und Kartuschenpistole. Gutes Werkzeug schützt Ihre Fliesen, spart Zeit und sorgt für saubere Kanten.
  3. Fugenmasse anrühren
    Mischen Sie den Mörtel nach Herstellerangaben an. Für Wände etwas fester, für Böden geschmeidiger. Rühren Sie nur so viel an, wie Sie in 20–30 Minuten verarbeiten können.
  4. Auftragen
    Bringen Sie die Fugenmasse diagonal zur Fugenrichtung ein und füllen Sie diese vollständig. Übergänge zwischen Wand und Boden bleiben frei – hier kommt später Silikon hinein.
  5. Anziehen lassen & Reinigen
    Sobald die Fugen matt werden, mit einem feuchten Schwamm diagonal abziehen. Danach mit einem sauberen Tuch nachpolieren. Leichte Schleier lassen sich später mit pH-neutralem Reiniger entfernen.
  6. Dehnungsfugen verfugen
    An Anschlüssen und Bewegungsfugen Silikon gleichmäßig einbringen, glätten und – falls erforderlich – mit Schaumstoffprofil hinterfüllen.

Mit dieser kompakten Vorgehensweise sichern Sie sich ein dauerhaft schönes und technisch einwandfreies Ergebnis – egal ob an Wand, Boden oder im Nassbereich. 

Pflege und Instandhaltung von Fugen: So bleiben Ihre Fugen dauerhaft schön

Auch der beste Fugenmörtel ist nur so gut wie seine Pflege. Mit der Zeit können Schmutz, Kalk oder Schimmelsporen die Optik und Funktion Ihrer Fugen beeinträchtigen – besonders in Feuchträumen wie Bad, Küche oder Wellnessbereichen. Eine regelmäßige Reinigung und Kontrolle schützen nicht nur vor optischen Mängeln, sondern verlängert auch die Lebensdauer des gesamten Belags.

Verwenden Sie zur täglichen Pflege pH-neutrale Reinigungsmittel wie den Fila Cleaner Pro um die Struktur und Farbe der Fuge nicht zu beschädigen. Für die gezielte Spezialreinigung empfehlen wir den bewährten Fila FUGANET Fugenreiniger. Dieser Reiniger wurde speziell zur gründlichen Reinigung von Fugen auf keramischen Wand- und Bodenfliesen entwickelt.

Wichtig: Für empfindliche oder mit Wachs behandelte Materialien ist FUGANET nicht geeignet.

Kontrolle & Ausbesserung – gerade in Feuchtbereichen essenziell

In Badezimmern, Duschen und Küchen empfiehlt sich eine regelmäßige Sichtkontrolle der Fugen – vor allem an Anschlussstellen, Boden- und Wandübergängen und in Ecken. Sollten sich Risse, Ausbrüche oder poröse Stellen zeigen, ist schnelles Handeln gefragt. Schon kleine Schäden können Feuchtigkeit durchlassen und langfristig zu Schimmelbildung oder Untergrundschäden führen.

Unser Tipp: Prüfen Sie Ihre Fugen mindestens einmal jährlich und bessern Sie Risse oder poröse Stellen sofort mit farblich passendem Fugenmörtel oder Silikon von Kiesel aus. So bleibt Ihr Belag optisch ansprechend und technisch einwandfrei.

Mit regelmäßiger Pflege und den richtigen Produkten stellen Sie sicher, dass Ihre Fliesenflächen lange schön und funktional bleiben – ein Plus für Wert und Ausstrahlung Ihres gesamten Raumes.

Ob Neubau, Renovierung oder gezielte Ausbesserung – die Wahl des richtigen Fugenmörtels und eine fachgerechte Verarbeitung sind entscheidend für die Langlebigkeit und Schönheit Ihrer Fliesenflächen. Bei Franke Raumwert finden Sie hochwertige Produkte abgestimmt auf jeden Einsatzbereich – von der klassischen Wohnraumgestaltung über anspruchsvolle Nasszonen bis hin zu belastbaren Außenflächen. Kombiniert mit der richtigen Pflege schaffen Sie so Flächen, die nicht nur heute überzeugen, sondern Ihnen viele Jahre Freude bereiten.

Häufig gestellte Fragen rund um Fugenmörtel

Wie lange muss Fugenmörtel trocknen?

Die Trocknungszeit hängt von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Produkttyp ab. In der Regel sind verfugte Flächen nach 24 Stunden begehbar, die volle Belastbarkeit wird nach 7 Tagen erreicht. Schnellabbindende Mörtel ermöglichen eine Begehbarkeit nach 3–4 Stunden.

Kann ich Fugemörtel auf alten Fugen auftragen?

Nein. Alte Fugen sollten mindestens komplett ausgekratzt werden. Nur so kann der neue Mörtel sicher haften und gleichmäßig abbinden.

Welche Fugenbreite ist optimal?

Die optimale Fugenbreite liegt bei 2–3 mm für Wandfliesen, 3–5 mm für Bodenfliesen und großformatigen Fliesen. Im Außenbereich sind breitere Fugen empfehlenswert.

Wie viel Fugenmörtel benötige ich?

Bei 30x30 cm Fliesen und 3 mm Fugenbreite benötigen Sie etwa 0,3–0,4 kg/m². Der Kiesel Verbrauchsrechner hilft Ihnen bei der exakten Mengenermittlung.

Warum verfärben sich Fugen?

Ursachen können falsche Reinigungsmittel, Feuchtigkeit, Schimmel oder Ausblühungen sein. Regelmäßige Reinigung mit pH-neutralen Mitteln wie Fila FUGANET hilft, die Fugen sauber zu halten.

Ist Fugenmörtel wasserdicht?

Standard-Fugenmörtel ist wasserabweisend, aber nicht vollständig wasserdicht. In Nassbereichen sind zusätzliche Abdichtungen erforderlich.

Kann ich Fugenmörtel selbst einfärben?

Das wird nicht empfohlen. Nutzen Sie besser vorgefärbte Produkte wie die umfangreiche Farbpalette von Kiesel für ein einheitliches Ergebnis.

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